Projekte

Erfahren Sie mehr über die Einrichtungen, die wir unterstützen.

Unsere aktuellen Projekte

Image
Image

Covid-19 Händehygiene, Simbabwe


Unser aktuelles Projekt zusammen mit der internationalen Organisation GOAL verfolgt das Ziel mobile Handwaschstationen im Stadtteil Kuwadzana in der Provinz Harare zu finanzieren. 

In Simbabwe stehen keine adequaten Waschmöglichkeiten zur Verfügung. Dies weil die Wasserleitungen oft defekt sind und das Abwassersystem ungenügend ist. Die spürbar schlechten Handhygienepraktiken sollen mittels Änderung des Verhalten sowie der Installation von Handwasch-Stationen verbessert werden. Mobile Stationen werden in Gemeinden, Märkten und Busstationen aufgestellt.

Total sollen die Investition in 6 solcher Stationen inklusive Workshops durch Ihrer Spende ermöglicht werden.

Herzmonitor, Philippinen

Ein weiteres aktuelles Projekt unterstützt direkt das Spital Parades Medical Center & Hospital in Cavite - Philippinen. Das Krankenhaus in der Stadt Imus ist öffentlich zugänglich und verfügt über 17 Betten.

Nebst der Notfallversorgung bietet das Spital auch eine Primärversorung bei Krankheiten und ist mit einem klinischen Sekundärlabor mit Pathologen, einer Blutstation sowie einer Apotheke ausgestattet.

Die Klink benötigt dringend funktionierende OP-Ausstattung in Form eines Anästhesiegerätes mit Kartograph und Herzmonitor.

Responsiblility e.V. plant mit ihrer Spende die Investition für dieses Gerätes zu finanzieren.


Image
Image

Unsere abgeschlossenen Projekte

Gesundheitsrpojekt Adwa, Äthiopien


Unserer letzte Projekte sollte die Gesundheit und Hygiene der grösstenteils Alleinerziehenden und ihrer Kinder in den Gemeinden von Adwa fördern. Die Stadt Adwa liegt im nördlichen Grenzgebiet von Äthiopien zu Eritrea. Dort schwelt seit Jahren ein Konflikt um den Grenzverlauf. Die hygienischen Verhältnisse sind schlecht.

Responsibility e.V. wollte die Gesamtprojektkosten für das Jahr 2021 des SOS- Kinderdorfs mit Hilfe Ihrer Spende finanzieren.

Image
Image


Im November 2020 ist Konflikt in dieser Region wieder ausgebrochen und das Projekt musste nach Plünderung der Büros sowie der Evakuierung der Mitarbeiter eingestellt werden.

Die Hygiene-Situation hat sich in der Tigray Region durch die erneuten kriegerischen Handlungen weiter verschlechtert und fast die Hälfte der Gesundheitseinrichtungen sind nicht mehr in Betrieb.

Entsprechend wird das gesammelte Spendengeld von 4'000 CHF dem SOS-Kinderdorf für dringend notwendige Gesundheits- und Hygienemassnahmen in der Region zur Verfügung gestellt.

 

Heim La Buena Semilla, Peru

Mit unserem fünften Projekt finanzierten wir die Erneuerung des Brunnensystems und des Wasserturms. So wird die Wasserqualität und die Hygiene von Kindern und ihren Betreuern im Kinderheimen La Buena Semilla im Amazonas von Peru verbessert.

Die Stiftung Isaiah ist eine Kanadische Organisation, die sich unter anderem in Peru für verlassene und misshandelte Kinder einsetzt. Das Heim liegt rund 10 Kilometer ausserhalb des Dorfes Puerto Maldonado und bittet ein Zufluchtsort für 10-12 Kinder im Alter von 4-6 Jahren.

Image
Image

Das Heim besteht seit 2009 und in den letzten 10 Jahren hat sich das Brunnensystem verschlechtert und der Wasserturm war einsturzgefährdet. Entsprechend hat die Wasserqualität stark abgenommen.

Durch die Renovation kann nun eine besser Filterung eingebaut werden und es wir bei einem Ausbau des Hauses auch sauberes Wasser gewährleistet sein.

Responsibility e.V. durfte die Investition mit einem Betrag von 5.500 US-Dollar finanzieren.

Kinderheim Manuela, Bali

Unser viertes Projekt zielte auf die Wasserversorgung und die damit zusammenhängende Hygiene von Kindern und ihren Betreuern in den Kinderheimen Manuela I und II in Balangan - Bali, Indonesien.

Die Stiftung Lepra- und Kinderhilfe in Indonesien engagiert sich für Lepröse, Waisenkinder und sonst verarmte Kinder in Indonesien und betreibt Spitäler und Kinderheime vor Ort. Dazu gehört auch das Kinderheim Manuela I und II im Dorf Balangen, welches auf einem Kalkhügel liegt. Dadurch versickert Wasser sehr schnell im Untergrund und es wurde erst Wasser bei einer Tiefe von 100m gefunden.

Image
Image


Die größte Sorge der Kinderheime ist die Aufrechterhaltung der Elektrizität. Im Rahmen der Bauten und zur Absicherung für eine reibungslose Stromversorgung ist das Kinderheim genötigt Notstromgeneratoren zu installieren. Der Staat ist leider nicht in der Lage Strom ohne Unterbrechungen zu liefern. Ohne diesen Strom kommt im Kinderheim kein Tropfen Wasser aus den Hähnen. Somit gibt es kein Essen, keine sauberen Kinder und die Toiletten funktionieren nicht.

Zur Gewährung einer Stromversorgung auch während der regelmässigen Stromausfälle, die bis zu 2-3 Tagen dauern könne, ist die Installation eigener Stromgeneratoren die einzige Lösung.

Responsibility e.V. beteiligte sich an der Finanzierung eines Generators für das Kinderheim in Balangan und konnte die Ablösung der kurzfristigen Krediten mit 5.000 EUR im März 2020 unterstützen.

Kandyaa Kinderschutzzentrum

Unser drittes Projekt zielte auf die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und ihren Betreuern im Kandyaa Child Protection Centre in Sodoké, Togo.

Die Kinder in Kandyaa sind Opfer von brutaler Gewalt, Ausbeutung, Kinderhandel, sozialer Ausgrenzung und grober Vernachlässigung. Viele von ihnen wurden missbraucht, geächtet und als sogenannte Hexenkinder bezeichnet. In solchen Notfallsituationen können Kinder in dieser staatlich anerkannten Einrichtung vorübergehend Unterkunft, Schutz und psychosoziale Betreuung finden. Wenn möglich, werden die Kinder durch die Betreuung des Zentrums auf die familiäre und soziale Wiedereingliederung vorbereitet.

Image
Image

Um das Zentrum mit Grundnahrungsmitteln zu versorgen, hat Kandyaa einen eigenen Bauernhof nur 8 km von der Institution entfernt. Auf dem Hof werden Hühner, Kaninchen und Schafe gehalten und Obst und Gemüse wie Mais, Bohnen, Süßkartoffeln und Erdnüsse angebaut. In den letzten Monaten hat sich der Betrieb zu einer schützenden Umgebung für die landwirtschaftliche Ausbildung älterer Kinder (ab 14 Jahren) entwickelt. Mit diesem Wachstum der Dienstleistungen reichte die einfache Latrine und der kleine Waschraum nicht mehr aus.

Mit Hilfe Ihrer Spende finanzierte der RESPONSIBILITY e.V. die Errichtung einer neuen und geschlechtsspezifischen Sanitäranlage zur Verbesserung der Hygienestandards im Kinderschutzzentrum.

Krankenhaus Matyazo

Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Projektes des Vereins im Dezember 2017 konzentrierte sich unser zweites Projekt auf die Unterstützung des Teams des Matyazo Hospital in Tansania.

Das Matyazo Hospital ist eine tansanische medizinische Versorgungseinrichtung, die sich etwa 45 km nordöstlich von Kigoma befindet. Das Krankenhaus ist unter anderem eine wichtige Einrichtung für Geburtshilfe in der Region Kigoma, wo mehr als 1.300 Babys zur Welt kommen und fast 1.200 Operationen pro Jahr durchgeführt werden.

Image
Image

Eine funktionelle Operationsbeleuchtung ist ein wesentlicher Bestandteil der chirurgischen Ausrüstung eines jeden Krankenhauses. Die Kosten für eine professionelle Beleuchtung des Operationssaales überstiegen jedoch die finanziellen Möglichkeiten dieses Krankenhauses.

Durch Spenden von Mitarbeitern und Spendenaktionen, die das ganze Jahr über durchgeführt wurden, konnte der RESPONSIBILITY Verein, die für den Kauf der OP-Lampe notwendigen 4.800 US-Dollar erfolgreich sammeln. Die Mittel wurden im Juli 2018 offiziell übergeben.

General Trias Medicare Hospital

Das erste Projekt des RESPONSIBILITY Vereins konzentrierte sich auf die Beschaffung der notwendigen Mittel, um einen dringend benötigten Krankenwagen für das General Trias Medicare Hospital bereitzustellen. General Trias liegt am südwestlichen Stadtrand von Manila und bietet einer Bevölkerung von rund 245.000 Menschen eine lebenswichtige Erstversorgung für medizinische Notfälle.

In Situationen, in denen Patienten zu einem Krankenhaus mit einer größeren medizinischen Ausstattung befördert werden mussten, gab es nur wenige bis gar keine sicheren und zuverlässigen Transportmöglichkeiten.

Image
Image

Durch Spenden von OPHARDT-Hygienemitarbeitern und Spendenaktionen, die das ganze Jahr über durchgeführt wurden, konnte der RESPONSIBILITY Verein, die für den Kauf des voll ausgestatteten Krankenwagens notwendigen 20.000 US-Dollar erfolgreich aufbringen. Im Dezember 2017 trafen sich die Mitglieder des Vereins mit Vertretern des General Trias Medicare Hospital, um den Krankenwagen offiziell zu spenden.

Dank Ihrer Spenden können Patienten nun sicher zum und vom Krankenhaus transportiert werden.